Ausgangslage
Der Kunde setzt ein selbstentwickeltes Werkzeug zur Abfrage und Verwaltung von Produktdaten ein, bei dem sich in der Vergangenheit einige technische Schulden angesammelt hatten. So litt das Projekt stark an dem Not-invented-here-Syndrom, wodurch viele Funktionalitäten unnötigerweise selbstentwickelt waren, die man üblicherweise als Bibliothek einbindet (z.B. Datenbank Connection Pool, Collection Framework, etc.). Für die Anwendung wurde daher ein umfassendes Refactoring durchgeführt, bei dem selbstentwickelte Standardfunktionalitäten durch Bibliothekscode ersetzt wurde, um die Wartbarkeit damit zu erhöhen. Zudem wurde die Anwendung auf Basis von Spring Boot umgestellt, wodurch bestimmte Funktionalitäten, wie die Anbindung an einen LDAP-Server, mit Spring umgesetzt werden konnte.
Tätigkeit
Technologieberatung, Datenbankentwurf, Anpassung von Datenbankabfragen und Refactoring von Legacy-Code.
Vorgehen
- Ersetzung selbstentwickelter Standardfunktionalitäten durch etablierte Bibliotheken.
- Umstellung auf Spring Boot und Spring-basierte Integrationen.
- Anpassung vorhandener Datenbankabfragen an ein neues Datenbankschema.
Ergebnis
- Erhöhte Wartbarkeit durch weniger Eigenbau-Infrastruktur.
- Modernere Spring-basierte Architektur.
- Verbesserte Grundlage für Weiterentwicklung und Betrieb.
Technologien und Methoden im Kontext
In diesem Projekt kamen unter anderem Java, Spring Boot, Spring Security, Spring MVC, Thymeleaf, REST, JavaScript, jQuery zum Einsatz. Fachlich-methodisch standen Refactoring, Technologieberatung, Datenbankentwurf im Vordergrund.